6 Dinge, die uns gut tun … auf einer grünen Wiese

Die Blumen blühen, Bienen summen und hier und da fliegt ein Schmetterling vorbei – ein paar Stunden in der Natur gibt richtig viel Kraft – und das für viele Tage.

Ein Picknick im Grünen ist eine der einfachsten und ältesten Vergnügungen der Welt. Wer sich für ein Vollbad in der Wiese entschließt sollte für ein paar Eventualitäten gerüstet sein. Damit es schöner als schön wird.

1. Die richtige Unterlage

Wiesen können feucht sein. Wer sich trotzdem im Gras ausstrecken will, braucht eine Picknickdecke.

Die optimale Variante besteht aus drei Schichten:

  • einer Aluminiumfolie, die die Nässe abhält,
  • einem dünnen Schaumstoff, der isoliert, und einer Oberfläche, die möglichst kuschelig ist.

Gut, wenn sie auch noch Klettverschluss und Träger hat, und sich zu einer Art Tasche zusammenrollen lässt für einen einfachen Transport. Ein praktisches Modell ist von Yoveme, die bei Picknickdeckentests sehr gut abschneidet.

Picknickdecke von Yoveme.

Ein Tipp: Für Familien unbedingt XXL-Picknickdecken wählen – damit keiner einen feuchten Popo bekommen muss. 

2. Schutz vor Strahlen

Die Sonne ist gut für die Seele, aber leider weniger gut für die Haut. Alle, die sich gegen Sonnenschäden und Hautkrebs schützen wollen, cremen sich mehrmals täglich ein.

Empfehlenswert für alle, die auf unbedenkliche Inhaltsstoffe wertlegen, ist Dr. Hauschkas Sonnenpflege. Sie schützt mit mineralischen Filtern, hinterlässt aber trotzdem keinen weißen Film auf der Haut. Zudem sind eine Reihe von Pflanzeninhaltsstoffen enthalten.

Sonnencreme - Dr. Hauschka
Bild: Dr. Hauschka

Warum das etwas bringt? Pflanzen können nicht vor der Sonne weglaufen und haben deshalb natürliche UV-Filter, die auch bei Menschen wirken.

Unbedingt LSF-Faktor 30 verwenden (hier bitte Link zu Carpe diem: Wieviel Sonnencreme wie von Nicole gewünscht) damit sind auch mal mehr als 20 Minuten in der prallen Sonne verkraftbar.

Gut zu wissen: Wie viel Sonnencreme brauche ich?

Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist nicht alles: Damit deine Sonnencreme wirklich den Schutz entwickelt, der auf der Verpackung angegeben ist, muss sie auch dicht genug aufgetragen werden. Und genau das tun, laut einer Studie der Duke University in Durham, North Carolina, die meisten Menschen aber nicht. Testergebnis: Mit der Faustregel 2 Milligramm pro Quadratzentimeter Hautoberfläche bist du auf der sicheren Seite. Um die Hautoberfläche eines durchschnittlichen Erwachsenen zu bedecken, benötigt man also rund 36 Gramm oder 6 Teelöffel voll Sonnencreme.

3. Das gute Picknick

Nudelsalat, belegte Brote, Karotten, Radieschen und vielleicht auch noch Kuchen oder Obstsalat: Super Rezepte gibt es hier zu entdecken.

Generell wichtig ist, alles so zu verpacken, dass keinerlei Flüssigkeiten ausrinnen. Denn das würde jeden Tag im Grünen verpatzen.

Der niederländische Hersteller Mepal hat gut verschließbare Boxen und Dosen in allen Größen, in der sich alles wunderbar einpacken lässt. Sogar mit Eiskühlpackung, wenn kühle Getränke gewünscht werden.

Essensbox für das Picknick in der Wiese
Bild: Mepal

Und aufgepasst: niemals Salz und Pfeffer, Besteck und ein scharfes Messer vergessen. 

4. Kleine Auas verarzten

An einem langen Tag auf der Wiese kann so einiges passieren. Denn rund um einen herum wimmelt es von Insekten. Von einer Wespe gestochen zu werden, sich auf ein Ameisennest zu setzen oder sich die Haut aufzuschürfen – das sind zwar alles keine Dramen, aber doch unangenehm.

Wichtig in solchen Situationen sind Gegenmittel – vor allem bei Kindern. Das Hautpflegeöl von Kami wurde von der österreichischen Hausärztin Kerstin Schallaböck entwickelt.

Natürliches Hautpflegeöl
Bild: Kami

Es ist natur pur. Als Mutter von vier Kindern weiß sie, wie sich kleine Auas behandeln lassen. Gut, wenn dieser Roll-on so selbstverständlich wie ein Pflaster mit dabei ist. Es lindert die kleinen Schmerzen.

5. Ein Balance-Akt

Einen ganzen Tag faul auf der Decke liegen, kann langweilig werden. Also gut, wenn man ein paar Spiele dabei hat. Zum Beispiel einen Ball. Oder Federballschläger. Oder Seiltanzen.

Das Slacklining ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen fordernd. Am besten barfuß mit der Barefoot Slackline.

In Balance bleiben mit einer Slackline. Bild: Adobe Stock

Voraussetzung sind zwei Bäume in der Nähe, zwischen die das Band gespannt wird.

Aber Achtung: Balancieren macht einen unheimlichen Muskelkater, weil es die vielen kleinen Muskeln, die für das Gleichgewicht notwendig sind, beansprucht. Tut gut. 

6. Große Entspannung

Auf der großen Grünen Wiese gibt es vor allem eines: Zeit – die man zum Lesen nutzen kann. Am Besten das Carpe Diem-Magazin durchschmökern, einen Krimi lesen oder Servus-Podcasts hören.

Auch gut: Playlist (Hier Link zur Song-Liste von Mesi) mit den persönlichen Sommerhits.

Wer guten Sound mag, hat dafür dann einen Lautsprecher dabei. Perfekt für unterwegs ist der JBL Clip 4. Mit seinem Karabiner lässt er sich überall anklippen und macht guten Sound.

Sehr wichtig in der Wiese: Diese Box ist wasserfest – was nicht nur bei einem Wolkenbruch ein Segen ist, sondern auch dann, wenn offene Wasserflaschen und gefüllte Trinkbecher umfallen. Passiert auf Picknickdecken leider recht oft.

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