4 Inversion-Übungen für mehr Spaß und Körperbewusstsein

Inversion-Übungen: alles, was den ganzen Tag in ein und dieselbe Richtung hängt, darf auch einmal in die andere Richtung zeigen.

Für unsere Inversion-Übungen haben sich Shereen und Farah im Wiener Donaupark einfach auf den Kopf gestellt. Da wurde probiert, gepurzelt und vor allem gelacht. Denn darum geht’s: Spaß statt Perfektion, Experimentierfreude statt Alltag.

Inversion-Übung: Der Pflug

Pflug
Bild: Ulrich Zinell

Wer den Pflug nur als Vorbereitung für den Schulterstand sieht, tut ihm unrecht: Diese Übung dehnt den gesamten Rücken- und Nackenbereich. Außerdem wirkt sie entspannend. Dich lassen deine Gedanken in der Nacht nicht zur Ruhe kommen? Versuch es mit zehn Atemzügen im Yoga-Pflug. Schlafförderung garantiert..

Schulterbrücke

Übung
Bild: Ulrich Zinell

„Deshalb wirken Umkehrungen auch so regenerierend“, sagt Beate McLatchie. „Eine Definition von Wahnsinn ist ja, wieder und wieder dasselbe zu tun – sich davon aber ein anderes Ergebnis zu erwarten. Also: Mach es einmal ganz anders, und schau, wie gut das tut.“ Wie hier zum Beispiel: Shereen probiert es mit einer Schulterbrücke.

Schulterstand

Körperübung: Kerze
Bild: Ulrich Zinell

Offiziell spricht man vom Schulterstand, im Alltag heißt es Kerze, im Yoga Sarvangasana. Was Kinder von Natur aus spielerisch machen, fällt Erwachsenen oft schwer. „Ein gefaltetes Handtuch unter den Schultern kann helfen“, rät Yogalehrerin Beate McLatchie.

Wasserfall-Effekt

Umkehrübung
Bild: Ulrich Zinell

Die Beine im 90-Grad-Winkel hochlagern, dabei das Gesäß ganz an die Wand rücken. Durchatmen. Wer mag, kann sich ein Kissen unter den Popo schieben und profitiert dabei zusätzlich von einer Art „Wasserfall-Effekt“. Kühlt den Körper, öffnet das Herz, und tut unendlich gut!

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