Jumping Fitness: zu Hause den Körper in Schwung bringen

Ein Mini-Trampolin ist ein ernstzunehmendes Sportgerät und nicht nur etwas für Kinder: Was hinter dem Jumping-Fitness-Trend steckt.

Viele haben nicht die Zeit, ins Fitnessstudio zu gehen. Muss auch nicht sein: Mit einem einzigen Fitnessgerät zuhause kannst du super sporteln: Jumping Fitness ist die perfekte Gelegenheit, deinen Kopf frei vom Alltagsstress zu bekommen und Kalorien zu verbrennen. Es ist es für jeden geeignet – und ist zudem schonend für die Gelenke und kann bei Verspannungen helfen.

So funktioniert Jumping Fitness

Die Workouts setzen sich aus Sprung- und Aerobic- Übungen zusammen, die immer auf dem Mini-Trampolin ausgeführt werden. Dabei werden besonders viele Muskeln beansprucht. Gleich 400 kommen bei dem Ganzkörpertraining zum Einsatz. Jumping Fitness trainiert auch deine Tiefmuskulatur. Die Workouts stellen deine Ausdauer, deinen Gleichgewichtssinn und deine Koordination auf die Probe.

Das Schönste an der Sportart: Es macht riesigen Spaß und du hast am nächsten Tag keinen Muskelkater, da die Muskeln durch die kurzen Sprungbewegungen immer nur ganz kurz beansprucht werden.

Welches Trampolin brauche ich?

Sicherlich sind dir beim Einkaufen schon einmal kleinere Trampoline aufgefallen, Mini-Trampoline, die meist für Kinder gedacht sind. So eines brauchst du auch – mit einer Ergänzung: Für Jumping Fitness benötigt dein Trampoline Griffe, die dir dabei helfen das Gleichgewicht nicht zu verlieren.

Welche Kleidung ist am besten geeignet?

Da es meist sehr anspruchsvolle Workouts sind, solltest du dich bei Jumping Fitness in deiner Kleidung wohl fühlen und dich frei bewegen können. Wichtig sind gute Schuhe, denn: Du bist die meiste Zeit in „Sprung“- Bewegung und ohne Sportschuhe läufst du Gefahr schmerzhaft umzuknicken.

Die perfekte Körperspannung bei Jumping Fitness

Um nicht doch Muskelkater zu bekommen spielt die richtige Körperhaltung eine große Rolle: Am wichtigsten ist Körperspannung – bei jedem Sprung sollte dein kompletter Körper angespannt sein und auch angespannt bleiben. Zu Körperspannung zählt, dass du deinen Kopf gerade hältst, deine Schultern nach unten ziehst, deinen Bauch anspannst, dein Becken leicht nach hinten kippst und deine Knie leicht beugst.

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