Wie du deine juckende Kopfhaut beruhigst

Es spannt, kratzt und kribbelt? Wenn die Kopfhaut juckt, ist das höchst unangenehm. Weshalb sich Ursachenforschung lohnt und was gegen juckende Kopfhaut wirklich hilft:

Wenn die Kopfhaut juckt, ist das mit Leidensdruck verbunden. Häufig bilden sich übermäßig viele Schuppen. Kratzt man, wird alles nur schlimmer. Zum Glück lassen sich solche Probleme leicht lösen. Als erstes solltest du jedoch auf Ursachenforschung gehen.

Juckende und schmerzende Kopfhaut: Was sind die Gründe?

Weshalb man juckende Kopfhaut so schwer in den Griff bekommt? Weil Gründe dafür oftmals vernachlässigt werden. Viele Betroffene wenden vorschnell Pflegeprodukte an, die Linderung versprechen. Sind diese aber nicht auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt, verschlimmert sich die Problematik und die Kopfhaut schmerzt noch mehr.

Die häufigsten Gründe für juckende Kopfhaut sind Trockenheit, übermäßige Talgproduktion, falsche Pflege, mechanische Reizungen oder Kopflausbefall. Auch Erkrankungen wie Neurodermitis oder manche Allergien gehen mit entsprechenden Beschwerden einher. Weißt du über die Ursachen Bescheid, kannst du juckender Kopfhaut einiges entgegensetzen.

Wenn die Kopfhaut juckt: 3 Tipps, die wirklich helfen

Juckende Kopfhaut? Bitte Pflege in den Blick nehmen!

Wie wohl wir uns in unserer Haut fühlen, steht und fällt mit der Pflege. Entsprechende Produkte gibt es wie Sand am Meer – und sie alle versprechen Vitalität für Haut und Haar. Wenn deine Kopfhaut aber vermehrt juckt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Leidest du unter fettigem Haaransatz, macht es Sinn, deiner Kopfhaut eine Ruhepause zu gönnen. Übermäßige Talgproduktion und juckende Kopfhaut gehen nämlich oftmals Hand in Hand. Kein Wunder, immerhin finden Bakterien und Pilze einen idealen Nährboden vor. Deshalb gilt: weniger ist mehr. Zwei bis drei Haarwäschen pro Woche sind ausreichend. Zusätzliche Pflege verteilst du besser nur in den Haarlängen. Du wirst sehen, das stoppt nicht nur die Talgproduktion, sondern auch den Juckreiz.

Bei trockener Kopfhaut samt Schuppenbildung gilt: keinesfalls auf Anti-Schuppen-Shampoos setzen. Diese trocknen deine Haut zusätzlich aus, denn in der Regel sind sie für ölige Schuppen gedacht. Juckt trockene Kopfhaut, ist vielmehr reichhaltige und rückfettende Pflege angesagt. Eine großzügige Kur mit Oliven- oder Kokosöl wirkt wahre Wunder.

Trockener, juckender Kopfhaut effektiv vorbeugen

Trockenheit ist mit Abstand der häufigste Grund dafür, dass die Kopfhaut juckt. Heizungsluft, zu heißes Föhnen oder Stress können die Problematik noch verstärken. Zum Glück kannst du trockener Kopfhaut vorbeugen und dem Juckreiz so etwas entgegensetzen. Wie das funktioniert? Indem du die Talgproduktion sanft anregst – mit Kopfmassagen und ausgiebigem Bürsten zum Beispiel. Außerdem ist es sinnvoll, die Haare nur lauwarm zu spülen, den Föhn auf die niedrigste Stufe zu stellen und im Winter regelmäßig zu lüften.

Reizungen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Wenn die Kopfhaut unangenehm juckt, vermehrte oder verminderte Talgproduktion aber ausgeschlossen werden kann, sind andere Gründe ausschlaggebend. Neben Hauterkrankungen oder Allergien sorgen etwa mechanische Reizungen für ein Spannungsgefühl am Kopf. Trage dein Haar ruhig einmal ein paar Tage lang offen, weiche auf Bettwäsche aus Satin aus und verwende Bürsten mit abgeflachten Borsten. Tritt Besserung ein, hast du vermutlich ins Schwarze getroffen.

Hört das Jucken am Kopf trotz aller Bemühungen nicht auf, solltest du dein Haar auf Kopflausbefall untersuchen – sicher ist sicher. 

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