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Asana
Sanskrit-Wort für „Stellung“ oder auch „Haltung“. Wird für überwiegend ruhende Yoga-Positionen verwendet, die mindestens zehn Atemzüge lang gehalten werden.

Bandha
bedeutet in Sanskrit „festziehen“, „festhalten“. Bandha ist eine Praxis, bei der durch Zusammenziehen bestimmter Muskeln die Energie im Körper festgehalten werden soll, oft gemeinsam mit Atemübungen.

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Bhagavad Gita
Zentrale Schrift im Hinduismus, angelegt als Lehrgespräch zwischen Krishna und seinem Schüler Arjuna. Wird im ganzheitlichen Yoga oft zitiert.

Chakra
Ein (Haupt-)Energiezentrum im Körper. Sieben Chakren werden entlang der Wirbelsäule, vom Steißbein über den Scheitel hinaus, lokalisiert und sollen durch spezielle Übungen aktiviert werden.

Dharma
steht für „Recht“, „Tugend“, „Gerechtigkeit“, aber auch für ein respektvolles Miteinander. Es wird zwischen persönlichem und kosmischem Dharma unterschieden: zwischen der eigenen Lebensaufgabe und der universellen Ordnung.

Dhyana
Meditation, Übungen zur Kontrolle des Geistes.

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Mudras
Spezielle Handgesten, die Atmung, Meditation und Asanas unterstützen sollen. Das basiert auf der Annahme, dass Finger und Handflächen – energetisch gesehen – für verschiedene Kraftzentren im Körper stehen. Eine der bekanntesten Mudras im Yoga ist die Anjali Mudra: die gefalteten Hände vor der Brust bei der Begrüßung.

Mantras
Silben, Wörter oder ganze Sätze, die mehrfach wiederholt werden und deren Klang direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gehirnaktivitäten nimmt. Das bekannteste Mantra lautet „Om“ (oder auch „Aum“) und wird als Klang des Universums verstanden.

Namaste
Diese Grußformel aus dem Sanskrit steht für „Ich verneige mich vor dir“.

Pranayama
Bewusste Regulierung und Vertiefung der Atmung, um Körper und Geist zusammenzuführen. Es gibt über fünfzig verschiedene Pranayama-Techniken, darunter zum Beispiel die Wechselatmung.

Samadhi
Innere Befreiung, Erleuchtung.

Shanti
Sanskrit-Begriff für „innerer Frieden“, „Ruhe“ und „Gelassenheit“. Wird oft dreimal hintereinander gesprochen bzw. gesungen, meist in Verbindung mit „Om“ (siehe vorherige Seite beim Punkt „Mantras“). Dreifaches Shanti steht für innere Harmonie – sprich: für Frieden in Körper, Geist und Seele.

Yogasutra
Ein zentraler Ursprungstext des Yoga.

Was bringt Lachyoga?

Ho-ho-hahaha: Von der Überwindung der inneren Schamgrenze, von Luftballon-Smileys und der liebevollen Überlistung unseres Körpers. Lachyoga – eine Selbsterfahrung. Weiterlesen...