Welcher Yogatyp bist du?

Du hast schon einiges ausprobiert und kennst verschiedenste Yoga-Stile? Finde hier heraus, welche Variante der asiatischen Bewegungsform am besten zu dir passt.

Yoga entspannt und krĂ€ftig den Körper, sorgt fĂŒr mehr Beweglichkeit, schafft mentale Balance und fokussiert dich auf dein Asmita, dein Ich-Bewusstsein. Egal, ob du gerade erst mit Yoga starten möchtest oder es schon jahrelang praktizierst – mit diesen sechs Fragen wollen wir dir einen Yoga-Sutra, einen „Leitfaden des Yoga“, zur VerfĂŒgung stellen. Er soll dich dabei unterstĂŒtzen herauszufinden, welche Yoga-Form am besten zu dir passt, und dir Inspirationen fĂŒr dein erstes oder ein komplett neues Yoga-Erlebnis geben.

1. Welches Ziel möchtest du mit Yoga erreichen?

Namaste am See. Yoga am Wörthersee.
Bild: Stefan Koechl

Die erste und wichtigste Frage ist wohl, was dich dazu motiviert, Yoga zu betreiben. Möchtest du deine Muskulatur stÀrken? Oder geht es dir eher darum zu lernen, wie du dich besser entspannen kannst? Bist du ein Yoga-Neuling und möchtest die Bewegungsform einmal ausprobieren oder willst du dir als erfahrener Yogi neue Impulse holen?

Tipp: Wenn du dir nicht sicher bist, was du genau suchst, dann nimm dir Zeit und schnuppere bei verschiedenen Angeboten. Das ist zum Beispiel noch bis Oktober möglich, wo es zahlreiche Angebote fĂŒr Yoga-Einheiten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Richtungen gibt.

2. RegelmĂ€ĂŸige Yogastunden oder ein ausgiebiges Retreat?

Yoga ist eine Bewegungsart, die man am besten regelmĂ€ĂŸig betreibt. Die wiederholte DurchfĂŒhrung von Asanas, also der Yoga-typischen Körperstellungen, wirkt sich positiv auf Beweglichkeit, EntspannungsfĂ€higkeit und das „Ich-Bewusstsein“ aus. Wenn die wöchentliche Yoga-Stunde nicht mehr ausreicht, um zu einer tiefen Entspannung zu gelangen, sind Yoga-Retreats oder Workshops ratsam. Dort kann man wirklich Abstand vom Alltag bekommen und sich vollkommen auf die Praxis konzentrieren. 

3. Der Gruppendynamik folgen oder lieber alleine yogieren?

Das NAMASTE AM SEE Yoga-Festival am Wörthersee ist fĂŒr Yoga-Fans aller Könner- und Altersstufen ein absoluter Pflichttermin um ihre innere Mitte – inklusive einzigartigem Urlaubsfeeling und sĂŒdlichem Lifestyle – zu finden.
Bild: Daniel Gollner

Auch bei der Frage, ob man sich einer Gruppe anschließen soll oder besser allein fĂŒr sich Yoga betreibt, gehen die Vorlieben auseinander. Die einen lieben es, in der Gruppe oder mit Freunden Yoga zu machen, fĂŒr andere bedeutet das Stress, weil sie sich dabei nicht ausreichend auf sich selbst konzentrieren können.

Tipp: Viele Yogastudios bieten Schnupperstunden zu gĂŒnstigen Preisen an. Die ideale Möglichkeit, um verschiedene Stile und AtmosphĂ€ren kennenzulernen. Meist spĂŒrt man ohnehin sehr schnell, ob die Energie auf einen ĂŒbergeht oder nicht.  

4. Yoga fĂŒr AnfĂ€nger oder GeĂŒbte?

Hast du Yoga erst einmal gemacht oder noch nie und möchtest es gerne einmal ausprobieren? GrundsĂ€tzlich gilt im Yoga, dass auch GeĂŒbte immer eine Möglichkeit der Steigerung haben – auf mentaler oder körperliche Ebene. Yoga bedeutet lebenslanges praktizieren. Yoga bedeutet aber auch, dass dein Bestes immer genug ist.

Tipp: Höre auf deinen Körper und deine innere Stimme. Du spĂŒrst selbst am besten wann es zu viel oder zu wenig ist. Challenge deinen Körper aber achte auch auf genĂŒgend Ruhepausen.

5. Live oder digital?

Yoga kann so gut wie immer und auch ĂŒberall praktiziert werden. FĂŒr alle, die nicht in der NĂ€he eines Studios wohnen oder denen private Stunden zu teuer sind, ist das breite digitale Angebot an Yoga-Einheiten eine super Alternative. Hier kannst du national oder international bekannten Yoga-Lehrern folgen und herausfinden, welche Art von Yoga dich am meisten anspricht.

Tipp: Auch hier kannst du einen Yoga-AnfĂ€nger-Kurs mit Marcel Clementi finden – schau mal rein!

https://www.carpediem.life/37491/yoga-mit-marcel-clementi-wie-starte-ich-mit-yoga-teil-1/

6. Im Yogastudio oder lieber in der freien Natur?

SUP Yoga am Wörthersee
Bild: Daniel Gollner 

Auch hier scheiden sich die GeschmĂ€cker– je nach Wohnort und Tagesablauf. Yoga muss nicht zwangslĂ€ufig in geschlossenen RĂ€umen stattfinden, auch wenn es natĂŒrlich fĂŒr die Integration in eine Arbeitswoche oder in den kalten Wintermonaten vielleicht angenehm ist. Viele Übungen kannst du aber auch in freier Natur, im Wald, am See oder am Meer ausfĂŒhren. Eine andere Umgebung stĂ€rkt, entspannt und wirkt meditativ. Neben der besseren Konzentration dank frischer Luft können verschiedene Atemtechniken (Pranayamas) auch intensiver im Freien ausgefĂŒhrt werden. Das Einzige, was du dafĂŒr benötigst, ist deine Yoga-Matte.

7. Welche Yoga-Art passt zu mir?

Namaste am See. Yoga am Wörthersee.
Bild: Stefan Koechl 

Die vielen verschiedenen Yoga-Arten können schnell ĂŒberfordern. Die Teilnahme an einem Yoga-Festival mit vielen verschiedenen Workshops und hervorragenden Yoga-Lehrern bietet einen guten Einstieg und fĂŒr alle Yoga-Experten & GeĂŒbten hĂ€lt es ein vielfĂ€ltiges Angebot bereit.

Tipp: Beim Yoga-Festival am Wörthersee kann man von 8. bis 10. Oktober in verschiedene Yoga-Angebote hineinschnuppern und mit internationalen Yoga-Lehrenden und Gleichgesinnten drei Tage lang Yoga praktizieren. Im Rahmen des Yoga-Sommers am Wörthersee gibt es viele verschiedene Angebote mit unterschiedlichen ZugÀngen zu dieser Bewegungsform. Du kannst hier sogar deine Yoga-Stunde mit einem Picknick am Berg verbinden.

Namaste am See – das internationale Yogafestival mit den weltbesten Experten am Wörthersee

Ganz egal, was dein Ziel ist, du solltest dich vor allem von Experten bei deiner Yoga-Erfahrung begleiten lassen. Eine gute Möglichkeit, Yoga mit internationalen Fachleuten auszuprobieren, ist das NAMASTE AM SEE Yoga-Festival am Wörthersee – fĂŒr Yoga-Fans aller Könner- und Altersstufen  und ein absoluter Pflichttermin um die innere Mitte zu finden. JĂ€hrlich werden dabei hunderte Yogamatten an den vielen traumhaften Locations direkt am Ufer des Wörthersees ausgebreitet. Dabei treffen sich die weltbesten Yoga-Lehrer/innen der Szene, um gemeinsam mit der ebenfalls internationalen Yoga-Community zu praktizieren.