Venere-Risotto mit Zwiebel und Heidelbeeren

Schon mal schwarzen Reis gegessen?

Das Venere-Risotto macht schon mit seiner Farbe ausreichend Eindruck – aber auch geschmacklich kann sich der Reis sehen lassen. Verfeinert wird das Gericht noch mit Batida de Coco und Haselnüssen.

Die Mengenangaben sämtlicher Rezepte sind für 2–4 Personen berechnet – je nachdem, ob die Gerichte als Vor- oder Hauptspeise serviert werden.

Zutaten für das Venere-Risotto

  • 1 ½–2 l Gemüsefond
  • 2 EL Olivenöl
  • 60 g Schalotten, gewürfelt
  • 250 g Venere-Reis (schwarzer Reis aus Italien, im Supermarkt erhältlich)
  • 45 g Butter
  • 80–100 g Parmesan, frisch gerieben
  • Meersalz

Zubereitung

Die Garzeit des Venere-Risottos beträgt ca. 40 Minuten.

  1. Den Gemüsefond zum Sieden bringen und leicht am Sieden halten.
  2. Das Olivenöl in einem Topf mit schwerem Boden erhitzen und darin die fein geschnittenen Schalottenwürfel bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten dünsten.
  3. Den Reis und etwas Fond hinzufügen, unter ständigem Rühren kochen. Sobald der Reis den Fond aufgesogen hat, wieder etwas Fond hinzufügen.
  4. Nach und nach diese Schritte wiederholen, bis der Reis cremig-weich, jedoch nicht zerkocht ist.
  5. Mit Butter und Parmesan vollenden und mit Meersalz abschmecken.

Zutaten Zwiebel und Heidelbeeren

  • 2 Zwiebeln
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz
  • 200 g Heidelbeeren
  • 2 cl Batida de Coco
  • 5 g Butter
  • 50 g Haselnüsse

Zubereitung

  1. Die Zwiebeln schälen und 1 ½ cm dicke Scheiben schneiden. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen.
  2. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln langsam anbraten. Leicht salzen. Sobald die Zwiebeln schön braun sind, wenden und von der anderen Seite ebenfalls anbraten.
  3. Die Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und 10 Minuten im Ofen schmoren. In derselben Pfanne wieder 2 EL Olivenöl erhitzen, die Heidelbeeren ganz kurz anbraten und mit Batida de Coco ablöschen. Vom Herd nehmen und die Butter einrühren.
  4. Gemeinsam mit dem Venere-Risotto anrichten und mit grob gehackten Haselnüssen bestreuen.

Und als Nachspeise gibts eine vegane und glutenfreie Schokotorte.

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