7 Profi-Tipps für mehr Ordnung in deinem Leben

Ordnung halten ist im Alltag nicht immer so einfach. Mit diesen praktischen Ideen von Ordnungscoach Desirée Schweiger aus unserem Instagram-Live im Rahmen der carpe diem-Minimalismus-Challenge fällt es dir sicher leichter.

Unsere sechste carpe diem-Challenge steht im Zeichen des Minimalismus. Passend dazu haben wir beim Instagram-Live vom 15. Februar auf dem carpe diem-Kanal mit Desirée von simplyorganized.at über Ordnung gesprochen, uns Inspiration geholt und sie in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

Tipps für mehr Ordnung von Desirée

  1. Schreibe immer alles auf! Sobald du etwas aus deinem Kopf aufs Papier bringst, bekommt es eine andere Bedeutung und du hast ein tolles Gefühl, wenn du das To Do durchstreichen kannst. Dabei ist es egal, ob es ums Müll rausbringen, den Arzttermin oder das Einkaufen geht. Dafür sind zum Beispiel die SimpLists von Desirée sehr praktisch.
  2. Kinder und Ordnung ist ein ganz eigenes Thema. Wichtig ist hier: sei ein Vorbild, denn Kinder spiegeln dein Verhalten. Wenn du das Geschirr immer gleich abwäschst oder deine Sachen sofort wegräumst, werden es deine Kinder genauso machen. Zeige ihnen, dass Ordnung auch Spaß machen kann und geh es spielerisch an. Zum Beispiel kannst du die Lieblingsmusik aufdrehen, während ihr aufräumt. Lass es zum gemeinsamen Ritual werden.
  3. Fang nicht mit dem Ausmisten von sentimentalen Dingen an. Das ist oft am schwersten! Das Hochzeitskleid sollte etwa nicht an erster Stelle stehen. Wer Kinder hat, trennt sich nur schwer von gemalten Bildern oder Kunstwerken aus dem Unterricht. Hast du genug Platz, kannst du eine Erinnerungskiste gestalten und sie dort verstauen, wo sie nicht im Weg ist. Du kannst auch ein Foto von dem Gegenstand machen, von dem du dich schweren Herzens trennen möchtest. So hast du ihn immer bei dir – nur auf eine andere Art.
  4. Integriere Ordnungsroutinen in deinem Alltag. Zum Beispiel könntest du abends vor dem Schlafengehen das Geschirr abwaschen oder den Geschirrspüler einschalten und das Sofa schön herrichten. So stehst du am Morgen auf, kommst in ordentliche Räume und fühlst dich direkt gut. Deine Morgenroutine könnte sein, die Wäsche zusammenzulegen oder dein Bett zu machen. Diese kleinen Dinge machen am Ende einen großen Unterschied.
  5. Teile deinen Besitz in Kategorien ein und verwende Boxen zum Verstauen. Bettwäsche zusammen, Polsterbezüge zusammen, Putzmittel zusammen etc. Praktisch sind auch Labels, mit denen du die Boxen beschriftest. So musst du nichts suchen und vermeidest zusätzlich die Unordnung, die dabei entsteht.
  6. Führe Regeln in deinem Haushalt ein, an die sich alle halten:

    1-Minute-Regel: Alles, was in weniger als einer Minute erledigt werden kann, wird sofort getan.

    1-Mal-berühren-Regel: Lege den Gegenstand dazwischen nicht ab. Wenn du ihn in der Hand hast, bringe ihn sofort an den vorgesehenen Ort.

    Keine-leeren-Hände-Regel: Wenn du von einem Raum in den anderen gehst, nimm Dinge mit, die in den anderen Raum gehören.
  7. Wiederhole die Mülltonnen-Therapie regelmäßig in verschiedenen Räumen. Du kannst auch hier deine Kinder super einbinden und ein Spiel daraus machen. Vergiss dabei aber nicht auf die korrekte Mülltrennung und Entsorgung!

Für die Minimalismus-Challenge im Februar kannst du du dich hier anmelden. Du möchtest auch über die anderen carpe diem-Challenges informiert werden? Unter diesem Link findest du genauere Informationen.

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