Müde und schlapp? Diese Schlaf-Tipps sorgen für eine himmlische Ruhe

Schlafmangel ist eine Volkskrankheit. Mehr als die Hälfte der Österreicher und Österreicherinnen leiden unter Schlafproblemen. Einschlafen oder Durchschlafen wird zur Qual. Die Müdigkeit am Tag danach lähmt Körper und Geist. Das Immunsystem schwächelt, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt. Betroffene sind unkonzentriert und reagieren gereizter. Derweil wäre genügend Schlaf die einfachste und kostengünstigste Lösung für mentale und körperliche Gesundheit.
Frau im Bett Fotocredits: Pexels

Was die Nachtruhe negativ beeinflusst, wie du wieder zu ausreichend Schlaf kommst und so dein volles Potenzial ausschöpfst:

Die häufigsten Gründe bei Schlafproblemen

Der Körper braucht Zeit, um abends abzuschalten und um in den Schlafmodus überzugehen. Viele checken abends noch ihre Mails, denken deshalb schon an morgen, konsumieren spannende Inhalte am Smartphone und erleben einen Serienmarathon im Bett. Der Blaulichtanteil von Smartphones und Tablets hemmt die Produktion von Melatonin, dem Schlafhormon. Friedliches Einschlummern? Fehlanzeige bei der Wucht an Reizen.

Auch schweres Essen, Alkohol und koffeinhaltige Getränke sind eine Barriere zum unkomplizierten Einschlummern. Dazu lösen Sorgen und Probleme ein Gedankenkarussell aus, aus dem sich die Grübelnden nicht mehr hinaussehen.

Schlaf Tipps
Schlaf Rituale Fotocredits: Pexels

Mit einer Schlafformel und Schlafritualen in die Nachtruhe gleiten

Die richtigen Mikronährstoffe betten unruhige Geister: L-Tryptophan, das die Melatoninproduktion ankurbelt, B-Vitamine in Kombination mit entspannendem Melissenextrakt sind etwa in der Schlaf Formel von Pure Encapsulations® enthalten. Sie ist die ideale Einschlafhilfe für rastlose Bettwälzer.

Neben Digital Detox ab dem Zeitpunkt der Abenddämmerung hilft ein abendlicher Spaziergang an der frischen Luft. Dieser fördert die Produktion des Hormons Adenosin, einer Substanz, die müde macht. Eine Tasse Tee, Entspannungsübungen und regelmäßige Schlafenszeiten bringen Mensch und Schlaf wieder in Balance.

Verdunkelte Räume oder eine Schlafbrille, die das Tageslicht abwehrt, spenden ein paar extra Stunden im wohltuenden Ruhemodus.

​​Schlaf: weit mehr als Traumland

In der Tiefschlafphase schüttet der Mensch große Mengen an Wachstumshormonen für die Regeneration aus. Die Zellen werden rundum erneuert, das Immunsystem läuft auf Hochtouren: Schädliche Viren und Bakterien werden ausgeschaltet. Die Haut wird saniert, wir erwachen mit frischem Teint und strahlenden Augen.

In den Traumphasen wird der Tag verarbeitet, und Erinnerungen werden aussortiert – einfache und solide Psychohygiene im Schlafzimmer. Menschen, die ausreichend schlafen, sind deshalb glücklicher, angstfreier und leistungsfähiger.