Slow Beauty: 5 Tipps für den Umstieg auf Naturkosmetik

Slow Beauty und Naturkosmetik sind ein kongeniales Duo: Wer auf Naturkosmetik umsteigt, trägt nicht nur zu mehr Nachhaltigkeit bei, sondern kann auch seine Schönheits-Routine achtsamer erleben.

Zeit ist kostbar und viele von uns haben das Bedürfnis ihr Leben bewusster wahrzunehmen. Eine gute Gelegenheit den Alltag achtsamer zu erleben ist seine Schönheits-Routine umzustellen und gleichzeitig auf Naturprodukte umzusteigen. So verzichtet man nicht nur auf chemische Inhaltsstoffe, sondern kann auch wieder bewusster auf seinen eigenen Körper achten.

Slow Beauty & Naturkosmetik: Ein kongeniales Duo

1. Keine Eile: Schrittweise auf Naturkosmetik umsteigen

Von konventionellen Kosmetikprodukten auf Naturkosmetik umzusteigen, sollte man der Haut zuliebe schrittweise angehen. Diesen Prozess bewusst zu gestalten, kann schon entschleunigend wirken. Dermatologen empfehlen, Naturkosmetik erst an einer Teststelle auszuprobieren und zu beobachten, wie die Haut darauf reagiert – also achtsam zu sein. Vor allem Kopfhaut und Haare können eine Zeit lang brauchen, bis sie sich an die natürlichen Inhaltsstoffe gewöhnt haben. Plus: Langsam auf Naturkosmetik umzusteigen ist schon der erste Schritt zu mehr Achtsamkeit.

2. Gut auf den Körper hören

Die individuell richtige Naturkosmetik zu finden, erfordert oft Zeit und Geduld. Nicht gleich findet man die richtige Textur oder den Geruch, den man liebt. Gleichzeitig sollte man ganz bewusst darauf achten, wie sich die Haut oder Haare anfühlen. Dieses Zeitnehmen und diese Achtsamkeit hilft uns dabei unseren Körper in diesem Moment bewusst wahrzunehmen.

3. Slow Beauty: Naturkosmetik selber machen

Mehr Achtsamkeit geht nicht: Die Gesichtscreme oder Bodylotion selber zu machen ist nicht nur eine schöne Beschäftigung, sie hilft auch neue Gerüche und Inhaltsstoffe kennenzulernen. Tipp: Vielleicht findet sich eine Freundin, die mit Ihnen gemeinsam einen DIY-Naturkosmetik-Kurs belegt?

4. Weniger Plastikmüll mit Naturkosmetik

Achtsam mit sich und unserer Umwelt: Wer bei Deo, Haar- und Körperpflege auf feste Naturkosmetik zurückgreift oder wiederverwendbare Tiegel verwendet, spart viel Plastikmüll. Damit macht man nicht nur dem eigenen Körper eine Freude, sondern auch der Natur.

5. (Natur)kosmetik ohne Reue

Ein weiteres schlagendes Argument für einen Umstieg auf Naturkosmetik: Die meisten Hersteller verzichten auf Tierversuche. Somit schließt sich der Achtsamkeits-Kreis: Naturkosmetik ist verträglicher für unsere Haut, Lebewesen und die Umwelt.

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