In Partnerschaft mit

Wenn wir auf diese Dinge achten, nehmen wir Rücksicht auf unsere Umwelt und reisen nachhaltig.

Die Anreise

Dass Fliegen nicht gut für unsere Umwelt ist, wissen wir mittlerweile alle. Wenn wir nicht auf das Flugzeug verzichten können, ist es eine gute Idee, den verbrauchten CO2-Ausstoß zu kompensieren. Es gibt mehrere Anbieter, wie etwa atmosfair – einfach Flugstrecke eingeben und Geldbetrag überweisen.

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Von Österreich in die Karibik sind das etwa 4000 kg CO2 und ein Kompensationsbetrag von 90 Euro. Die Kompensation ist also bezahlbar und tut Gutes – denn mit dem Geld werden weltweit Projekte unterstützt, die CO2 einsparen.

  • Natürlich ist es am umweltfreundlichsten, ganz auf Flugzeug und Auto zu verzichten und mit dem Zug in den Urlaub zu fahren. Wenn wir ein Auto benötigen, ist es super, wenn wir Carsharing-Angebote nutzen.

  • Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Anreise: unser Gepäck. Je schwerer die Taschen und Koffer sind, desto mehr CO2 fällt auf der Fahrt oder beim Flug an. Also lieber weniger einpacken – das meiste brauchen wir doch oft ohnehin nicht, stimmt’s?

Die Unterkunft

Am Urlaubsort übernachten wir am besten in kleinen, familiengeführten Betrieben. So lernen wir nicht nur direkt Einheimische kennen, sondern unterstützen diese auch. Wie wäre es vielleicht auch einmal mit einem Urlaub am Bio-Bauernhof?

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Wenn wir in großen Hotels absteigen, sollten wir darauf achten, dass für sie nachhaltiger Tourismus genauso wichtig ist wie für uns und ökologische Statements zu etwa Müllmanagement, Ressourcen-Einsatz & Co. abgeben.

Ob das so ist, kann fast immer auf der Website nachgelesen werden. Auch bei Hotels sind solche mit dem Zusatz „Bio“ eine gute Wahl. All-Inclusive-Angeboten kehren wir am besten den Rücken, denn diese Art der Unterkunft ist leider KEIN nachhaltiger Tourismus.

Verhalten im Urlaub

Nachhaltig reisen besteht zu einem großen Teil auch aus unserem Verhalten direkt am Urlaubsort. Achten wir darauf, dass wir mit all unseren Handlungen die lokalen Betriebe und Einwohner unterstützen und die Umwelt im Urlaubsort so hinterlassen, wie wir sie vorfinden möchten. Das heißt:

  • Wir essen bei lokalen Restaurants und meiden große Fastfood-Ketten, wir kaufen unsere Souvenirs in den Geschäften der Einheimischen und entsorgen unseren Müll natürlich immer richtig.

  • In der Unterkunft ist es bestimmt auch nicht notwendig, die Handtücher und die Bettwäsche jeden Tag wechseln zu lassen.

  • Sollten es die Temperaturen zulassen, ist es auch toll für die Umwelt, wenn wir auf die kühle Brise der Klimaanlage verzichten.

  • Bei der Freizeitgestaltung im Urlaubsland sagen wir Nein zu fragwürdigen Praktiken und besuchen etwa keine Tierfarmen, in denen Tiere nicht artgerecht behandelt werden.

  • Extra Karmapunkte gibt es für diejenigen, die bei Gelegenheit etwa am Strand den Müll von anderen mitnehmen und richtig entsorgen.