Was dich leichter entscheiden lässt

Das Leben ist bunt und voller Möglichkeiten. Da fällt es oft schwer, sich festzulegen. Vielleicht hilft dir der eine oder andere unserer Tipps dabei, Entscheidungen künftig mit etwas mehr Leichtigkeit zu treffen.

Wir alle haben Entscheidungen zu treffen – manche davon scheinen unbedeutend, andere wiederum richtungsweisend. Ob du Kopf oder Bauch entscheiden lässt, ist im Prinzip egal. Viel wichtiger ist: Du solltest mit deiner Wahl im Reinen sein. Was dir sonst noch dabei hilft, sind diese Punkte:  

Entscheidungsfindung braucht Zeit

Um Entscheidungen zu treffen – und zwar in aller Konsequenz – darfst du dir ruhig Zeit lassen. Zwar spricht nichts dagegen, spontan aus dem Bauch heraus zu entscheiden, manchmal ist es aber ganz hilfreich, etwas Abstand zu gewinnen. Ob das nur einige Augenblicke sind, du eine Nacht darüber schläfst oder für die Entscheidungsfindung ein wenig länger in dich hineinspürst, hängt nicht zuletzt von der Sache selbst ab. Sich Zeit zu nehmen bedeutet übrigens keinesfalls, die Entscheidung auf die lange Bank zu schieben, ganz im Gegenteil.   

Entscheidungen treffen, ohne sich zu rechtfertigen

Häufig neigen wir dazu, Entscheidungen zu treffen und uns im selben Atemzug dafür zu rechtfertigen oder, noch schlimmer, zu entschuldigen. Nur sorgt  das für einen schalen Beigeschmack: Plötzlich fühlt sich die Entscheidung nicht mehr stimmig an. Das ist schade, denn immerhin hast du dir im Vorfeld Gedanken gemacht und deine Wahl mit Bedacht getroffen. Was hilft: Entscheidungen (wenn überhaupt notwendig) zwar klar zu kommunizieren, dabei aber nicht zu sehr in die Tiefe zu gehen. Wenn du möchtest, kannst du Beweggründe sachlich darlegen. Oder eben auch nicht. Du musst es nicht tun.

Entscheidungen aus der Vogelperspektive treffen

Entscheidungen treffen zu müssen, kann einen manchmal ganz schön fordern. Hast du das Gefühl, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen, hilft es ungemein, einen Schritt zurückzutreten, um den Blickwinkel zu ändern. Die Sache möglichst objektiv aus der Vogelperspektive zu betrachten, oder sich zu überlegen, wie wohl die beste Freundin, Kollegin oder der Bruder entscheiden würden, macht den Kopf wieder frei. Auf diese Weise gewinnst du Abstand von belastenden Gefühlen – und vielleicht auch die eine oder andere neue Erkenntnis.

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