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Was ich mache

Intervallfasten im Rhythmus von 16:8 – 16 Stunden lang fasten, während acht Stunden essen – ist ein einfacher Weg, mir täglich Gutes zu tun: Nach einer Essenspause von mehreren Stunden beginnt der Körper, sich von Altlasten in den Zellen zu befreien. Je mehr Zeit ich ihm gebe, desto besser.

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Wie ich es halte

Ich wecke den Magen am Morgen nicht auf, sondern lasse ihn bis Mittag schlummern. Früher hatte ich zwei Stunden nach dem Frühstück mehr Hunger als davor. Seit einem Jahr verbringe ich diese Zeit ohne Essen.

Was es bringt

Die tägliche Fastenpause soll einen Anti-Aging- bzw. Jungbrunneneffekt haben, Diabetes und sogar Krebs vorbeugen helfen. Mein Körper hat sich rasch daran gewöhnt und dankt es mir mit mehr Frische. Meine Blutwerte passen, unerwünschtes Zunehmen kenne ich nicht.

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