5 Tipps, um Blockaden durch richtiges Gehen zu lösen

Ich gehe mit meinem Körper und er mit mir! Fünf Impulse zur Teamarbeit von Geist und Körper, um Haltung und Gang zu optimieren und Blockaden zu lösen.
Blockaden beim Gehen
Illustration: Mark Conlan

Blockaden zu lösen ist oft nicht einfach. Dabei kann gerade der Gang viel darüber aussagen, wie wir uns fühlen. Mit diesen Übungen kannst du dich bewusst darauf konzentrieren richtig zu gehen und deinen Energiefluss wieder in Schwung bringen.

  1. Optimales Gehen entsteht aus der neutralen Grundhaltung. Stell dich in Hüftbreite, die Zehenspitzen zeigen nach vorn, die Knie sind leicht gebeugt. Die Füße berühren auf drei Punkten (Fersenmitte, innerer und äußerer Ballen) den Boden. Kreise mit deinem ganzen Körper zuerst nach links, dann nach rechts. So findet er seine Mitte. Der Kopf wird von einer imaginären Schnur nach oben gezogen, Schultern und Kiefer sind locker, die Atmung fließt.
  2. Entscheide dich bewusst, loszugehen, und gib dir selbst ein Kommando. Das erhöht deine Präsenz. Lass den Fuß den Gehimpuls geben und den Körper folgen.
  3. Achte beim Gehen darauf, dass du mit den Fersen aufkommst und über den Ballen und die Zehen abrollst.
  4. Lächle oder zieh deine Mundwinkel hoch – das reicht schon, um dem Gehirn den Auftrag zu erteilen, Glückshormone auszuschütten.
  5. Für eine bessere Haltung und um Blockaden zu lösen, vergiss nicht auf deine Arme, sie sind ein wichtiges Kommunikationsmittel. Beziehst du sie mit ein, machen sie dich als Person präsenter und besser begreifbar.

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