Festhalten! 5 inspirierende Ideen, dein Notizbuch selber zu gestalten

Man kann darin zeichnen, schreiben, kritzeln und einkleben: in Notizbüchern halten wir gerne fest, was wir nicht vergessen wollen. Doch sie können noch viel mehr sein, als nur ein Buch, in das wir etwas notieren.
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Foto Credit: carpe diem Magazin

Hier vier Ideen, wofür man ein Notizbuch verwenden kann:

1. Klassisches Tagebuch

Tagebuch zu schreiben, ist eine Möglichkeit seinen Kopf zu leeren. Alle Gedanken, Ideen und Sorgen, die einem am Tag umgetrieben haben, finden hier ein Ventil. Es kann aber auch eine Meditation sein: denn der Akt des Schreibens bündelt die Konzentration und lässt das Tagesgeschehen nochmal an einem vorbeiziehen.

2. Bullet Journal

Check! Wer liebt es nicht, auf langen To-do-Listen einen Punkt nach dem anderen abzuhaken? Um jedoch nicht im Zettelchaos unterzugehen wurde seit einiger Zeit der weltweite Hype um das Bullet Journal entfacht. Dank gilt dem US- amerikanischen Designer Ryder Caroll, der mit seiner ausgefeilten Strategie ein codiertes Agenda-System entwickelte.

Der Aufwand mag im ersten Moment abschreckend wirken, doch hat man einmal den Dreh heraus, hilft es ungemein, Ordnung und Struktur in sein Leben zu bringen. Einmal angelegt, ist das Bullet Journal ein unverzichtbarer Begleiter mit grenzenlosem Freiraum für Individualität. Auf Pinterest findet man dazu jede Menge Inspiration.

3. Reisejournal

Auf Reisen passiert viel: Man macht neue Erfahrungen, lernt neue Menschen kennen und hat jede Menge Spaß. Ein Reisetagebuch kann nicht nur helfen diese Erinnerungen frisch zu halten und alte Gefühle aufleben zu lassen. Es kann uns auch helfen, wenn man an einen Ort zurückkehrt und verzweifelt versucht, das großartige Restaurant, das man damals besucht hat, wiederzufinden.

4. Dankbarkeitsbuch

Dankbarkeit ist wichtig. Doch viel zu oft vergisst man darauf, Inne zu halten und dankbar zu sein. Es ist deswegen ein schönes Ritual jeden Abend vor dem Schlafen aufzuschreiben, wofür man an diesem Tag dankbar war. Diese Dinge können klein, alltäglich, banal oder auch groß und eindrücklich sein. Denn aus der Psychologie wissen wir, dass dankbare Menschen mehr positive Gefühle erleben, mehr soziale Verbundenheit und oft sogar eine bessere Schlafqualität haben.

5. Glückstagebuch

Im Gegensatz zum Dankbarkeitstagebuch vermerkst du beim Glückstagebuch führen die schönsten Momente deines Tages. Martin Seligmann, der Begründer der Positiven Psychologie, hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass man sich dadurch schon nach einem Monat glücklicher fühlt.

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