Warum der Sprung ins kalte Wasser so wichtig ist – Podcast mit Schauspieler Philipp Hochmair

Unser heutiger Gast zählt zu den beliebtesten Schauspielern im deutschen Sprachraum. Für uns hat er sich eine Stunde Zeit genommen und erklärt, wie er seine Batterien wieder auflädt und warum wir immer flexibel und neugierig bleiben sollten.

Über diese Episode – #154

In dieser Episode haben wir einen der österreichischen Schauspieler zu Gast, der sich mit Serien wie „Vorstadtweiber“, „Blind ermittelt“ und zuletzt „Die Wannseekonferenz“ eine riesige, sehr vielschichtige Fangemeinde erobert hat. Es hat einige Anläufe gebraucht, bis es mit dieser Episode geklappt hat. Aber eines Tages kam schließlich der erhoffte Anruf mit folgendem Wortlaut: „Hello, ich bin in Wien und hab zwei Stunden Zeit. Komm einfach vorbei. Wir nehmen auf.“

Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye erzählt Philipp Hochmair von seiner Ayurveda-Kur in Indien („Die Lehre besagt, dass wenn man einmal im Jahr diese 28-Tage-Kur macht, wird man nie krank“). Wenn sich Indien für ihn einmal nicht ausgeht, wählt Philipp die europäische Variante und macht eine F.-X.-Mayr-Kur, um sich zu entspannen und den Darm zu entgiften. Um runterzukommen und das überhitzte System abzukühlen, empfiehlt der Mime übrigens den buchstäblichen Sprung ins kalte Wasser. Details dazu gibt’s im Podcast.

Weiters erklärt der Schauspieler, warum er ständig neue Herausforderungen sucht und Überraschungen liebt. Mit Alltag hat der gebürtige Wiener nämlich ein Problem: „Ich bin immer bereit, am Schuhabsatz umzudrehen und die Richtung zu wechseln.“

Philipp spricht über seine Lehrjahre auf dem Max Reinhardt Seminar, seinen prominenten Lehrer Klaus Maria Brandauer, er erinnert sich an die Schulzeit, in der sich die Mitschüler über seine Legasthenie lustig gemacht haben, und er erklärt, wie er diese Schwäche in eine Stärke verwandeln konnte (Motto: von der Schnecke zur Rakete).

Wir lernen, wie der leidenschaftliche Hobbykoch an Gerichte herangeht, warum er aufs Tagebuchschreiben schwört und wie er über „Moby-Dick“ zu seiner zweiten großen Leidenschaft fand – seiner Band Die Elektrohand Gottes, mit der er regelmäßig auf Tour geht.

Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

Wenn ich den nötigen Raum habe, um eine Schnecke zu sein, dann kann ich auch eine Rakete werden.“

Philipp Hochmair, Schauspieler

Show Notes: Philipp Hochmair ist mit seiner Band Die Elektrohand Gottes von Juni bis September mit verschiedenen Programmen auf Tour (Schiller Balladen Rave, Jedermann Reloaded, Werther!). Mehr dazu findest du HIER.

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