Wie wichtig ist Nachtcreme?

Nachtcreme gehört für viele von uns zum täglichen Abendritual. Wir finden: Grund genug, sich näher damit zu beschäftigen.

Wie wichtig ist Nachtcreme?

Nicht nur Reinigungsprodukte und Tagescremes finden sich im heimischen Badezimmer, auch Nachtcreme ist für viele von uns ein Must-have. Kein Wunder, denn nachts findet unsere Haut endlich ein wenig Zeit, um sich zu erholen. Pflegende Wirkstoffe nimmt sie nun besonders gut auf. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Zellstoffwechsel zu später Stunde auf Hochtouren läuft. Verwöhnst du dein Gesicht also mit reichhaltiger Nachtpflege, unterstützt du natürliche Regenerationsprozesse.

Finde die richtige Nachtcreme für deinen Hauttyp

Ob Tagescreme oder Nachtcreme: Pflegeprodukte solltest du stets gut auf deinen Hauttyp abstimmen, damit sie effektiv wirken können. Vor allem bei Neigung zu trockener oder fettiger Haut vollbringt eine gute Nachtpflege so manches Wunder. Die Bedürfnisse unserer Haut sind übrigens von ganz verschiedenen Faktoren abhängig, die durchaus variieren können. Demnach ist es auch kein Fehler, sich vom Dermatologen oder Kosmetiker seines Vertrauens beraten zu lassen.   

Was braucht eine gute Nachtcreme?

Eine gute Nachtcreme erkennst du weder am Markennamen noch am Preis, sondern schlicht an ihren Inhaltsstoffen. Am besten wählst du sie entsprechend den Bedürfnissen deiner Gesichtshaut aus. Trockene Haut verträgt eine ordentliche Portion Feuchtigkeit.  Hyaluronsäure sowie Aloe Vera oder Ringelblume füllen die Speicher über Nacht wieder auf.

Demgegenüber pflegt Nachtcreme, die ohne synthetische Inhaltsstoffe auskommt, empfindliche Haut besonders gut. Jojobaöl, Arganöl oder Sheabutter spenden deiner Haut Feuchtigkeit, ohne sie übermäßig zu reizen. Gerne darfst du dich an Naturkosmetik heranwagen, wenn du das möchtest.

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Feuchtigkeit und erste Fältchen machen sich bemerkbar. Dem kannst du mit einer guten Nachtcreme etwas entgegensteuern. Hyaluronsäure verleiht der Haut Feuchtigkeit und schenkt ihr so wieder mehr Spannkraft. Aloe Vera, Kakaobutter, Mandelöl oder Arganöl pflegen sie zusätzlich.

Nachtcreme: Tipps zur Anwendung

Du darfst das sanfte Einmassieren der Nachtcreme gerne als allabendliches Ritual betrachten, das Körper, Geist und Seele guttut. Nimm dir genügend Zeit, um dein Gesicht vorab gründlich zu reinigen. Auf diese Weise entfaltet die Creme ihre Wirkung nämlich am besten. Wie überall im Leben gilt auch bei der Hautpflege: weniger ist mehr. Also besser auf eine Nachtcreme setzen, die deinem Hauttyp entspricht, als wahllos verschiedene Produkte auszuprobieren. 

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