Muskelaufbau: Nicht zum Protzen, sondern für Körper und Geist

Schon moderater Muskelaufbau hilft dir, Körper und Geist in Schwung zu bringen. Damit du Freude am Training empfindest – und das auch so bleibt – gibt es hier ein paar Anregungen, worauf du achten kannst.

Unsere Muskeln leisten uns gute Dienste. Da dürfen wir ihnen ruhig ein wenig Aufmerksamkeit schenken. Stärkst du deine Muskulatur, profitierst du auf ganzer Linie davon. Dabei trainierst du am besten in deinem eigenen Tempo und verzichtest auf den Vergleich mit anderen. Spaß macht sowieso nur das, was dir selbst guttut. Über die eigenen Grenzen zu gehen ist nie eine gute Idee – auch nicht beim Muskelaufbau im Kraftsport.

Warum dir Muskelaufbau guttut

Oft legen wir den Fokus auf Ausdauer, verlieren dabei aber aus dem Blick, dass der Körper auch gekräftigt werden möchte. Denn Muskelaufbau hilft dir dabei, dich rundum wohl zu fühlen – er ist sozusagen die Geheimwaffe gegen Rückenschmerzen, er regt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an und pusht dein Immunsystem. Zudem schützt Knochen und Gelenke nichts besser als trainierte Muskeln. 

Wie lange dauert es, Muskeln aufzubauen?

Wie lange es dauert, bis sich Erfolg einstellt, ist individuell verschieden. Der Muskelaufbau hängt nicht nur vom Training ab, auch Ernährung, Genetik und hormonelle Gegebenheiten nehmen Einfluss. Es macht also Sinn, den Trainingsplan an persönliche Voraussetzungen anzupassen und sich vor allem anfangs nicht zu hohe Ziele zu stecken – sonst ist Frustration vorprogrammiert. Doch selbst, wenn du gemütlich und moderat trainierst, lassen Veränderungen nicht lange auf sich warten. Deine Haltung verbessert sich, du fühlst dich fitter und energiegeladener und recht bald wirst du feststellen, dass deine Muskeln nicht nur definierter wirken, sondern es auch sind.

Was hat Muskelaufbau mit Ernährung zu tun?

Dass Muskelaufbau und Ernährung Hand in Hand gehen, ist kein Geheimnis. Was du isst, wirkt sich nicht nur aufs Training aus, auch Regeneration und allgemeines Wohlbefinden hängen vom Speiseplan ab. Du musst dich keinesfalls kasteien, eine ausgewogene Ernährung sorgt aber dennoch dafür, dass sich Erfolge schneller einstellen.

Wundere dich nicht, wenn der Hunger ein wenig häufiger anklopft, sobald du regelmäßig trainierst. Immerhin steigt der Grundumsatz und dein Körper verlangt nach mehr Kalorien. Diesem Wunsch darfst du ihm ruhig erfüllen. Proteine, gesunde Fette sowie Kohlenhydrate in Maßen dürfen nun nicht fehlen. Fisch, fettarmes Fleisch, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kerne, hochwertige Öle, Vollkornprodukte, Haferflocken und frisches Obst und Gemüse – erlaubt ist, was dir schmeckt. 

Muskelaufbau besser im Studio oder zu Hause?

Ob du im Fitnesscenter oder lieber zu Hause trainierst, ist völlig egal. Natürlich kannst du auch nach Lust und Laune variieren. Für viele Übungen benötigst du kein Equipment, sondern trainierst mit deinem eigenen Körpergewicht, was praktisch ist. Sind doch einmal Hanteln oder Kettlebell gefragt, greifst du im Home-Gym einfach auf Wasserflaschen zurück. Egal ob im Studio oder daheim, wichtig ist, dass du Bewegungen langsam und vor allem richtig ausführst. Am besten lässt du dir also Zeit – und im Zweifelsfall von einem Trainer oder einer Trainerin unter die Arme greifen. So klappt es mit dem Muskelaufbau ganz bestimmt.

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