6 Wege, deine mentale Widerstandsfähigkeit zu trainieren

Eine Krise kann jeden von uns treffen. Wir zeigen dir, wie du deine Resilienz, deine mentale Widerstandsfähigkeit, stärken kannst, um Tiefpunkte im Leben besser zu meistern.
kraftvolle Frau vor Sonnenuntergang
Bild: unsplash

Jeder Mensch gerät irgendwann in seinem Leben in eine mentale Krise. Wie man mit der Krise umgeht und wie lange sie andauert, hängt aber maßgeblich von uns selbst ab. Wir zeigen dir sechs Wege, wie du deine Resilienz stärken kannst. 

Das Leben kann hart, ungerecht und sehr grausam sein. Eine Krise trifft uns oft völlig unerwartet und schmettert uns im wahrsten Sinne des Wortes zu Boden. Wer seine mentale Widerstandskraft, seine Resilienz, aber immer wieder trainiert und bewusst einsetzt, kann sich auch selbstständig aus einer Krise befreien und vielleicht sogar gestärkt daraus hervorgehen. Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und innere Stärke spielen dabei eine zentrale Rolle. 

1. Verliere nie deinen Optimismus

Jede schwierige Lebensphase hat ein Ende und bietet vielleicht sogar die Chance für eine Veränderung. Mit einer gesunden Portion Optimismus kann man der Krise für die Zukunft etwas Gutes abringen. Damit gelingt es, den vermeintlich freien Fall in ein tiefes schwarzes Loch aufzuhalten. 

2. Akzeptiere, dass manche Dinge eben passieren

Nicht immer ist man allein an allem schuld, nicht immer kann man eine Krise abwenden. Manche Dinge passieren einfach. Wenn man eine Krise als solche erkennt und akzeptieren kann, dann hat man schon den ersten Schritt in Richtung Bewältigung geschafft. 

3. Verlasse die Opferrolle

Zugegeben, das ist vielfach leichter gesagt als getan, denn es setzt viel Selbstbewusstsein voraus, sich nicht völlig in die Opferrolle fallen zu lassen, sondern sich aktiv mit der bestehenden Situation auseinanderzusetzen. Wenn man aber seine Aufmerksamkeit auf sich selbst richtet und versucht, lösungsorientiert zu handeln, dann kann auch diese schwierige Aufgabe gelingen.    

Kind hilft einem anderen Kind, Foto: Annie Spratt, unsplash
Bild: Annie Spratt / unsplash

4. Übernimm Verantwortung

Krisen führen manchmal dazu, dass man sich einfach nur noch passiv treiben lässt. Je länger man diesen Zustand zulässt, umso schlimmer wird die Krise. Deswegen ist es wichtig, wieder Verantwortung für sich selbst, für das eigene Leben zu übernehmen. Das gelingt, indem man sich selbst buchstäblich an der Hand nimmt und wie einen guten Freund aus dem Morast zieht. 

5. Baue auf deine Freunde

Steckt man in einer Krise, darf man seine Freunde ruhig auch einmal um Hilfe bitten. Nicht nur, dass geteiltes Leid halbes Leid ist, die Sichtweise eines Außenstehenden kann auch neue Perspektiven und damit Lösungen eröffnen. 

6.  Plane deine Zukunft

Jede Krise bietet auch die Chance für Veränderungen, die vielleicht ohnehin längst notwendig waren. Mit neuem Mut kann man seine Zukunft so planen, dass sie den eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten entspricht.

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Selbstreflexion, Stressbewältigung und Konzentrationsförderung können gelernt und trainiert werden. Die Anima Mentis Academy Wien bietet ein vielfältiges Online Angebot. Das erste Seminar zum Thema Resilienz gibt’s kostenlos.