Reismilch selber machen

Die Milch mit dem neutralen Geschmack selber herstellen ist kaum komplizierter als Reis kochen.
von Janina Lebiszczak | 26. September 2015
5102 Reismilch Sonja Priller
Bild: Sonja Priller

Der neutrale Geschmack macht die Reismilch vielseitig einsetzbar, die leicht süßliche Note freut besonders Kinder. Obendrein enthält Reismilch kein Gluten und auch sonst quasi keine Allergene. Figurbewusste schätzen sie als sehr kalorienarme Milch-Variante.

In vielen Rezepten wird weißer Reis verwendet. Wir finden Vollkornreis besser, durch ihn wird der Vitalstoffgehalt höher, allerdings kann es sein, dass das Ergebnis „schleimiger“ und geschmacklich intensiver ausfällt. Im Prinzip funktioniert alles außer Risotto-Reis.

ZUTATEN

1 Tasse Vollkornreis
2 Tassen Wasser

Gewürze nach Belieben

ZUBEREITUNG

  • Den Reis gründlich waschen und mit der doppelten Menge Wasser so lange kochen, bis das Wasser verdampft ist.
  • Anschließend mit einer weiteren Tasse Wasser vermischen und mit dem Mixer gut pürieren.
  • Dem Püree je nach Belieben (manche mögen ihre Reismilch so gut wie klar, manche eher dicklicher) weitere 1 bis 2 Tassen Wasser zugeben.
  • Mit Gewürzen wie Kardamom, Vanille oder Zimt kann man nun seiner Milch den Geschmack verpassen.
  • Wer es süß mag, zuckert jetzt.
  • Wieder alles gut mixen und dann mindestens eine Stunde ruhen lassen.
  • Durch ein Siebtuch (ein Küchentuch tut es auch) filtern – fest auspressen – fertig!

AUFBEWAHRUNG

Im Kühlschrank lässt sich die Reismilch bis zu vier Tagen aufbewahren.

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