3 Fakten über Naturkosmetik

Nachhaltige Pflege ist immer mehr Menschen ein Anliegen. Kein Wunder, dass der Markt für Naturkosmetik boomt. Doch was kann Naturkosmetik eigentlich?

Naturkosmetik kommt ohne künstliche Inhaltsstoffe aus. So viel wissen die meisten. Dennoch gibt es Unsicherheiten, was Vorteile, Wirksamkeit und Haltbarkeit betrifft. Gerüchte halten sich hartnäckig und lassen dich vielleicht sogar überlegen, ob sich ein Wechsel von konventionellen Produkten auf nachhaltige Kosmetik wirklich lohnt. Die wichtigsten Fakten haben wir deshalb für dich zusammengetragen.

Eins vorab: Ja, für Menschen mit empfindlicher Haut kann Naturkosmetik eine gute Alternative sein. Denn sie kommt ohne rein synthetischen Farb- und Duftstoffe oder Konservierungsmittel aus und gilt daher als besonders hautfreundlich. Dennoch kann auch Naturkosmetik allergische Haut reizen, denn mitunter enthält sie höchst potente Allergene. Bei bekannten Allergien also unbedingt einen kritischen Blick auf die Inhaltsstoffe von Naturkosmetik werfen!

Naturkosmetik: 3 Fakten, die du wissen solltest

Naturkosmetik schont Tiere und Umwelt

Nachhaltig und ressourcenschonend zu leben, das ist immer mehr Menschen ein Anliegen. Vielleicht greifst auch du ganz gerne auf Naturkosmetik zurück oder spielst mit dem Gedanken, dein Pflegesortiment zu erweitern? Nicht nur ist es durchaus angenehm zu wissen, dass verwendete Inhaltsstoffe unbedenklich sind, nachhaltige Pflege schont zudem Tiere und Umwelt. Ein Aspekt, der angesichts der Klimakrise immer mehr an Bedeutung gewinnt. Auswahl, Herkunft und Verarbeitung der verwendeten Rohstoffe gelangen in den Fokus. Naturkosmetik ist nicht nur frei von Tierversuchen, sondern darüber hinaus häufig plastikfrei und vegan.

Naturkosmetik wirkt auch bei Schminke

Kann Naturkosmetik denn mit herkömmlichen Produkten mithalten? Wenn du dich das fragst, geht es dir ganz ähnlich wie vielen anderen Konsumenten auch. Das Gerücht, nachhaltig produzierte Pflegeprodukte würden weit weniger gut wirken als konventionelle, hält sich leider hartnäckig. Mit diesem Vorurteil dürfen wir aber getrost aufräumen. Tatsächlich sind kaum mehr nennenswerte Unterschiede zu verzeichnen. Im Gegenteil, du wirst erstaunt sein, was beispielsweise bei dekorativer Kosmetik mittlerweile alles möglich ist. Glitzereffekte mit naturbasierten Rohstoffen zu zaubern – eine der leichtesten Übungen.

Naturkosmetik will gut gelagert werden

Was der Verträglichkeit zugute kommt – der Verzicht auf synthetische Konservierungsstoffe – ist gleichzeitig der Grund dafür, dass du bei der Haltbarkeit von Naturkosmetik leider kleinere Abstriche machen musst. Mit Hilfe bestimmter Inhaltsstoffe sowie einer gut gewählten Verpackung, die Keime fernhält, halten viele Produkte aber durchaus bis zu zwei Jahren. Dafür ist es aber wichtig, sie sorgfältig zu verschließen und möglichst kühl und trocken zu lagern.

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