Warum recken und strecken wir uns in der Früh?

Physiotherapeutin Silvia Vollmer erklärt’s und erzählt, wozu es gut ist.
von red | 27. November 2019
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Bild: Bruce Mars/ Unsplash

Katzen und Hunde machen’s ja automatisch, wir Menschen vergessen oft auf die paar morgendlichen Streck-Sekunden. Dabei haben sie eine enorm positive Wirkung.

Da wir uns in der Nacht kaum bewegen und unsere Muskulatur sich entspannt, „verkleben“ Fasern der Faszienstruktur, die unsere Muskeln umhüllt. Mit der Zeit „verfilzen“ sie dauerhaft – wenn sie nicht durch Dehnübungen gelöst werden. Am besten, indem wir uns morgens intuitiv strecken. Damit brechen wir die über Nacht entstandenen Verbindungen auf. Unsere Faszien und Muskeln werden gedehnt und wieder besser durchblutet.

Alles ist geschmeidig, wir sind wieder im Fluss.

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