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Wobei man prinzipiell vorhat, die Inhalte irgendwann zu lesen, während man bei der Bibliomanie nur aus Sammelwut hortet.

  • Statistiken aus den USA und Großbritannien zeigen, dass zwischen 40 und 60 Prozent aller E-Books nie geöffnet werden.

  • Und die Psychologie sagt: Gut so! Denn: Die Anzahl der ungelesenen Bücher zeigt an, in welche Welten man noch eintauchen will. Tsundoku steht somit für unsere Neugier aufs Leben.

  • Ein Psychologenteam der University of Toronto fand sogar heraus: Menschen, die viele Bücher kaufen, haben stärkere Empathie und bessere kognitive Fähigkeiten als andere Menschen.

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Quelle: u.a. Raymond A. Mar, Ph.D., Professor für Verhaltenswissenschaft, York University