Was kann ein Plank?

Planking ist die ideale Übung, um den gesamten Körper zu stĂ€rken. Wie man es richtig macht, zeigt dir Health-Coach Verena Hoflehner.

GestĂ€rkt wird beim Planking vor allem den Rumpf, die RĂŒcken-, Bein-, HĂŒft- und GesĂ€ĂŸmuskulatur sowie Schultern und Brust. Die Übung beugt RĂŒckenschmerzen vor, verbessert deine Haltung und steigert dein Durchhaltevermögen.

Wie geht’s?

  1. Beginn im VierfĂŒĂŸlerstand, der Blick geht Richtung Boden.
  2. Platziere die Ellbogen unter der Schulter und stĂŒtze dich auf die Unterarme. Die Rumpfmuskulatur ist angespannt, die Armposition ist parallel nach vorne oder ineinandergreifend.
  3. Heb die Knie vom Boden und streck die Beine, sodass der Körper eine gerade Linie bildet. Spanne GesĂ€ĂŸ und Rumpf an und halte die Position.
  4. Senke langsam die Knie und komm zurĂŒck in die Ausgangsposition.

Wie oft?

FĂŒr den Anfang reichen drei SĂ€tze zu je 10 bis 30 Sekunden, dreimal wöchentlich.

Worauf achte ich?

Die Schulterposition sollte ĂŒber den Ellbogen sein, der Rumpf bleibt stabil. Wichtig ist, nicht ins Hohlkreuz zu fallen oder das GesĂ€ĂŸ nach oben zu strecken. „Plank“ bedeutet Brett – dementsprechend wird der ganze Körper, vor allem die Körpermitte, angespannt.

Video & Schnitt: Stephan Zenz
Fachliche Beratung: Fachliche Beratung: Toni Klein, Sportwissenschaftler, UNIQA VitalCoach

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