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Mochi selber machen: Mit einer süßen Powidl-Nuss-Füllung

Mit diesem japanischen Dessert wirst du alle am Tisch beeindrucken. Und schmecken tun sie obendrein auch noch köstlich.
Mochi selber machen
Bild: Melina Kutelas

Mochi selber zu machen ist gar nicht so schwer, wenn man den Dreh mit der Teigkonsistenz raus hat. Also rühren, bis alles gut klebt.

Tipp: Man kann den Teig der Mochi schon zu Beginn mit Matcha-, Rote-Rüben- oder Himbeerpulver bunt einfärben.

Zutaten

  • 100 g Powidl
  • 100 g geriebene Mandeln
  • 200 g Klebreismehl
  • 250 ml Wasser
  • 30 g Birkenzucker
  • Mais-/Kartoffelstärke zum Bearbeiten
  • 100 g Kokosflocken zum Wälzen

Mochi selber machen – So geht’s

  1. Für die Fülle Powidl und geriebene Mandeln gut vermischen. Gleich große Kugeln formen (ca. 2 cm im Durchmesser) und kalt stellen.
  2. Für den Mochiteig Klebreismehl, Wasser und Birkenzucker in einer Schüssel verrühren. Die Mischung in eine beschichtete Pfanne geben und bei mittlerer Hitze so lange rühren, bis sich eine feste Masse bildet, die am Kochlöffel hängen bleibt.
  3. Arbeitsfläche mit Mais- oder Kartoffelstärke bestreuen. Die Mochimasse noch warm zu einer Rolle formen, die Rolle in gleichmäßig große Stücke schneiden, jedes der Stücke um eine Powidlkugel schlagen.
  4. Die gefüllten Teigstücke zu Kugeln formen, mit etwas Wasser außen befeuchten und in Kokosraspeln wälzen.

Auch wenn die Versuchung groß ist, die Mochi gleich zu essen: erst im Kühlschrank durchkühlen lassen und dafür dann doppelt genießen.

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