Warum es sich lohnt, auf Naturkosmetik umzusteigen

Auf Naturkosmetik umzusteigen hat Vorteile für Haut und Haar. Und so funktioniert es ohne Probleme.

Minimalistische Pflege, die von Kopf bis Fuß verwöhnt und gut für die Umwelt ist: Kein Wunder, dass nachhaltige Kosmetik viele Menschen anspricht. Auf Naturkosmetik umzusteigen funktioniert allerdings nicht von einen Tag auf den anderen. Vielmehr ist es ein Prozess, bei dem du Haut und Haar ein wenig Zeit geben musst, sich umzustellen. Gelingt das, profitierst du langfristig von einer Pflege, die ganz ohne synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe auskommt und stattdessen auf die Kraft der Natur setzt.

Auf Naturkosmetik umsteigen: So geht‘s

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Auf Naturkosmetik umzusteigen ist einfach wie nie zuvor. Apotheken, Drogerien und (Bio-)Supermärkte, sie alle bieten mittlerweile ein tolles Sortiment. Wer die Wahl hat, hat also definitiv die Qual. Lass dich aber besser trotzdem nicht von Duft und Aussehen leiten, auch wenn das manchmal verlockend ist. Nachhaltige Pflege sollte – wie jede andere Pflege auch – exakt auf deinen Haut- und Haartyp abgestimmt sein. Bist du unsicher, lässt du dich im Vorfeld am besten im Fachhandel oder vom Kosmetikstudio deines Vertrauens beraten.

Auf Naturkosmetik umsteigen bei empfindlicher Haut

Du neigst zu Hautirritationen, Ekzemen oder hast gar mit Allergien oder Neurodermitis zu kämpfen? Auf Naturkosmetik umzusteigen tut deiner Haut auf lange Sicht gut. Den Wechsel von herkömmlicher auf nachhaltige Pflege solltest du im Vorfeld aber trotzdem gut mit dermatologischen Fachleuten absprechen. Warum? Statt synthetischer Konservierungsstoffe werden häufig ätherische Öle verwendet – und das kann zu Problemen führen. Besser also, du greifst auf Produkte zurück, deren Inhaltsstoffe auch empfindlicher Haut guttun.

Auf Naturkosmetik umsteigen: langsam herantasten

Auch bei normaler Haut ist Vorsicht besser als Nachsicht. Ein Geheimtipp für alle, die auf Naturkosmetik umsteigen möchten: neue Produkte am besten erst in der Ellenbeuge auf Verträglichkeit testen. Reagiert die Haut nicht, steht dem Dusch- oder Badevergnügen nichts im Wege. 

Sich auf Duft und Konsistenz einlassen

Wenn wir auf Naturkosmetik umsteigen, verunsichern uns Duft und Konsistenz der neuen Pflegeprodukte anfangs vielleicht ein wenig. Wir dürfen dich aber beruhigen, das ist völlig normal. Natürliche Duftstoffe sind eher sanft und sorgen für mildes Aroma, ohne zu überdecken. Das kennen wir von herkömmlichen Produkten so nicht. Zudem enthält nachhaltige Pflege milde Tenside. Das heißt, sie schäumt zwar, aber nicht so, wie wir das von konventioneller Pflege gewöhnt sind.

Auf Naturkosmetik umsteigen braucht Zeit

Um auf Naturkosmetik umzusteigen, darfst du dir ruhig Zeit geben. Diese brauchen Haut und Haar nämlich, um sich an die neuen – teilweise ungewohnten – Inhaltsstoffe zu gewöhnen. Unreine Haut und Pickel sind vor allem im ersten Monat der Umstellung eher Regel als Ausnahme und brauchen dich nicht weiter zu verunsichern. Unser Haar benötigt sogar noch etwas länger, da in nachhaltigen Shampoos auf Silikone verzichtet wird. Anfängliche Trockenheit und ein rasch nachfettender Haaransatz sollten dich daher nicht bekümmern – das gibt sich von selbst.  

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