Was in deinem Körper passiert, wenn du mit dem Rauchen aufhörst

Selbstreinigung und Regeneration sind oft das Ziel, wenn man sich dazu entschließt nicht mehr zu rauchen. Aber was ändert sich eigentlich alles?

Wenn man mit dem Gedanken spielt mit dem Rauchen aufzuhören, kann es helfen sich vor Augen zu führen, was für Vorteile der Körper von dieser Entscheidung hätte.

In der ersten Woche

  • Puls und Blutdruck sind nun auf dem individuell normalen Wert.
  • Der Kohlenmonoxidspiegel im Blut sinkt, der Sauerstoff­ spiegel steigt.
  • Alle Organe werden wieder besser mit Sauerstoff ver­sorgt, und die körperliche Leistungsfähigkeit steigt. Die Durchblutung verbes­sert sich.
  • Hände und Füße werden wärmer.
  • Die Enden der Nerven­bahnen erholen sich, man riecht und schmeckt besser.

Nach 1–3 Monaten

  • Der Kreislauf stabilisiert sich, die Lungenfunktion ist verbessert.
  • Körperliche Anstrengung im Alltag und beim Sport fällt leichter.

Plötzlich Nichtraucherin. Geht das? In der neuesten Ausgabe von carpe diem teilt Autorin Janina Lebiszczak ihren Selbstversuch einer Rauchentwöhnung. Im Shop kannst du unser Magazin mit tollen Prämien abonnieren oder als Einzelheft bestellen.

Nach einem Jahr:

  • Jetzt zeigen sich die statisti­schen Effekte bezüglich des Risikos von koronaren Herz­krankheiten. Dieses Risiko ist auf die Hälfte des Wertes eines Rauchers gesunken.
  • Die Flimmerhärchen in den Bronchien, die für die Reinigung der Lunge zuständig sind, arbeiten besser – wodurch sich die Gefahr von Infektionen (Lungenentzündung, Bron­chitis etc.) verringert.

Nach 5–10 Jahren:

  • Das Risiko, an Lungen­, Mund­, Rachen­ oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, ist statistisch gesehen halb so hoch wie bei einem Menschen, der noch raucht.
  • Das Schlaganfallrisiko ist auf das Niveau eines Nichtrauchers gefallen.
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